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Alta Via Crio
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Alta Via Crio
11 public items in this list
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Via Alta Crio
From Lumino to Lucomagno along a spectacular route between sky and mountain that passes from peaks over 3,000 meters! / A journey that begins just below two thousand meters altitude, crosses wild and remote valleys, and then reaches the highest mountains passing the foothills of the Adula, which at 3402 meters is the highest peak in Ticino.
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Osteria Landarenca
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Ostello di Landarenca
Situato a Landarenca, l'Ostello offre attrezzature per barbecue. Tra i servizi di questa struttura figurano una cucina e un salone in comune, e la connessione WiFi gratuita in tutte le aree. L'ostello dispone di camere familiari. / Le unità dell'ostello sono dotate di area salotto. Tutte le camere dell'ostello sono dotate di bagno in comune con asciugacapelli. / La struttura offre una colazione a buffet o all'italiana.Gli ospiti dell'ostello potranno praticare attività sia Landarenca che nei dintorni, dove sono presenti molte escursioni.L'ostello dista 50 km da Locarno e 100 metri da Selma. L'Ostello Landarenca dista 54 km dall'aeroporto più vicino, quello di Lugano. / A causa delle disposizioni Covid-19, l'Ostello mette a vostra disposizione: / - appartamento luminoso con 8 posti letto (+ ev. divano letto), cucina attrezzata, sala da pranzo, 1 bagno/WC e 1 doccia/WC / - appartamento con 16 posti letto, cucina attrezzata, sala da pranzo con stufa a legna, 3 WC e 2 docce (su 2 piani) con piccolo terrazzino esterno dedicato / Gradita la prenotazione da sabato a sabato a nuclei familiari o gruppi. A vostra disposizione abbonamenti della funivia a metà prezzo. / È garantita un'accurata disinfezione della struttura all'arrivo e alla partenza di ogni singolo gruppo.
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Chiesa Parrocchiale dei SS Bernardo e Nicolao
La chiesa di Landarenca dedicata ai Santi Bernardo e Nicolao, fu attestata nel 1529. Durante il corso del tempo è stata sottoposta a diversi rimaneggiamenti, soprattutto nel XVII secolo, dove venne ricostruita sulla preesistente aula romanica. Oggi appare come una semplice costruzione con coro rettangolare voltato a crociera e soffitto ligneo nella navata. La chiesa fu restaurata nel periodo 1969-1974. All'interno dell'edificio sono presenti l'altare maggiore e gli altari laterali seicenteschi, realizzati in stucco policromo.
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Capanna Bovarina
Nette, kleine Hütte der Sektion UTOE Bellinzona mit einem ungemein freundlichen Hüttenwirtspaar. Ausgangspunkt für den / Sentiero degli Stambecchi. / www2.blenio.com/Data/stambecchi.pdf
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Passo di Gana Negra
Übergang für Wanderer vom Lukmanierpass ins Val di Campo. Die Landschaft ist einzigartig geprägt durch mächtige schwarze Felsbrocken aus Bündner-Schiefer, die auf den grünen Weiden einen seltsamen Kontrast ergeben.
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Hospice S. Maria
A cordial welcome on the Lukmanierpass, the border between the kantons of Graubünden and Ticino. Our family-friendly restaurant with a beautiful outside terrace, there is plenty for you to enjoy. Overnight accommodation in our simple rooms or group rooms is available and lets you experience the peace and quiet, which you only find in the mountains. Sleeping By day, the exciting atmosphere of an Alpine pass and the deep silence in the evening you can experience only in the mountains. Two and multiple rooms with running water, shared shower. Mattresses with showers and toilets. Well-maintained and varied cuisine. Restaurant Specialities We will spoil you with our varied menus, carefully prepared warm and cold meals, great ice-creams and dessert specials and a fine glass of wine from our wine cellar. We recommend our own produced lamb, the popular cordon bleus and roasts. Opening time From about 20th May till about 20th October opend.
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Hospiz Sta. Maria auf dem Lukmanier
Mit dem Bischofssitz und den Klöstern waren im Mittelalter auch Hospize und Spitäler als kirchliche Wohlfahrtseinrichtung für Reisende, Kranke und Arme verbunden. Dem Bischof oblag die Beherbergung von Reisenden und Hilfsbedürftigen. Bei jeder Bischofswohnung musste hiefür ein bestimmter Raum vorhanden sein. Für die Unterbringung von Fremden wurden besondere Häuser gebaut, Fremdenhäuser, Xenodochien, in denen auch Kranke Aufnahme fanden. Auch das Kloster Disentis unterhielt Fremdenherbergen. Am Lukmanierweg befanden sich sogar mehrere. Die bedeutendste war diejenige des Hospiz Sta. Maria. Es ist für das Jahr 1374 erstmals bezeugt als Gründung des Abtes von Disentis zur Beherbergung und Stärkung von erschöpften Reisenden. 1964 mussten Hospiz und Kapelle dem Stausee weichen. Beide wurden an der Passstrasse wiederaufgebaut. Das neue Hospiz wurde am 1. August 1965 eingeweiht. Der Bau der Kapelle wurde von den NOK finanziert, sie wurde 1967 eingeweiht. / Ein weiteres Hospiz befindet sich etwas weiter unten im Tal, bei Sogn Gagl. Die Kapelle Sogn Gagl (Sankt Gallus) wurde 1261 erstmals erwähnt und gehört zu einem Hospiz des Klosters Disentis, dem wohl ältesten Hospiz des Klosters auf dieser Route. Das Gebäude wurde 1668 von Grund auf neu gebaut und mit einem Steinkeil als Lawinenbrecher versehen. Aufgrund der Quellen scheint sich das Hospiz von Sogn Gagl immer jenseits von Weg und Bach befunden zu haben. Placidus a Spescha schreibt 1803 darüber: «In einer geringen Stunde Weges [von Sogn Gions] jenseits der Froda [Mittelrhein] steht das Hospital St. Gall. Es ist Eigenthum des Gotteshauses Disentis. Seit dem Kriege [1799] kann man ebensowenig den Reisenden aufwarten, als im Hospital zu St. Johann.» (PIETH, HAGER 1913: 288f.) /
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E-Bike Ladestation Lukmanierpass
Von Flims ins Safiental, von Ilanz nach Vals, von der Val Lumnezia nach Brigels, von Disentis nach Andermatt oder auf den Lukmanier - mit über 20 Ladestationen für E-Bikes geniessen Sie in der Surselva eine einzigartige Bewegungsfreiheit auf zwei Rädern. / Die Kabel der gängigsten E-Bike-Motorensysteme wie Yamaha, Bosch und Brose sind in einer Box neben der Ladestation oder im Restaurant erhältlich (bitte informieren Sie sich vorgängig über die Öffnungszeiten). Ladekabel der Marke Shimano sind derzeit nicht verfügbar. Bitte geben Sie das Kabel nach dem Laden wieder zurück. Wenn Sie öfters bei uns unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen den Kauf eines Kabels direkt beim Hersteller bike-energy.com .
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Lukmanierpass
Der Fund eines römischen Münzschatzes bei Malvaglia deutet darauf hin, dass der Pass bereits zu jener Zeit begangen war. Seine erste Blüte erlebte er im Fränkischen Reich, als Anfang des 8. Jahrhunderts das Kloster Disentis gegründet wurde. 1374 errichtete das Kloster unterhalb der Passhöhe ein der heiligen Maria geweihtes Hospiz. 1964 mussten Hospiz und Kapelle dem Stausee weichen. Beide wurden an der Passstrasse wiederaufgebaut. Das neue Hospiz wurde am 1. August 1965 eingeweiht.
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Kapelle St. Maria auf dem Lukmanier
Geschichte: Am 28. Januar 1374 erteilte Abt Johannes dem Frater Thaddäus die Erlaubnis, auf dem Lukmanier eine Kapelle zu Ehren der Maria und ein Hospiz zur Aufnahme der Reisenden zu errichten. Baubeschreibung: Die Kapelle besteht aus einem einheitlichen Rechteckraum ohne ausgeschiedenen Chor, jedoch mit einem grätigen Zwillingsgewölbe von 1577 überdeckt. In der Wand neben dem Block rechts eine würfelförmige Nische für Altargeräte. Die Fensterformen neu. Der Eingang mit geradem Sturz. Wandmalereien: An der Abschlusswand zu Seiten des neuen Altares je zwei Heilige, links St. Martin zu Pferd mit dem Bettler, und St. Placidus, sein Haupt in den Händen tragend; das aus dem Halsstrunk schiessende Blut ist von einer Aureole umgeben; rechts die Aebte St. Sigisbert und Benedikt. An der Ostwand St. Johannes Ev. Am Gewölbe Mariae Himmelfahrt. Die um 1577 entstandenen Malereien sind tüchtige, über dem handwerklichen Durchschnitt stehende Arbeiten. Im Klostermuseum Disentis Holzskulptur einer thronenden Muttergottes, 15. Jh. Glocke: Die Glocke ist neu, die frühere trug die Zahl 1802.